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Die Umgebung des Agrotourismus Mansio Romana:
Die Toskanischen Natur |
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Das Naturreservat "Riserva Naturale",
gelegen zwischen Hügeln und bestellten Feldern in der Mitte
der toskanischen Landschaft, umfasst
die gesamte Oberfläche eines kleinen Sees, der in den 60er
Jahren von der Solvay Italia als Auffangbecken angelegt wurde, um
eventuellen Bränden im Werk an der Küste entgegenwirken
zu können. Die Oase Santa Luce,
mit über 150 gezählten Arten, stellt einen wichtigen Rastplatz
für die Zugvögel dar und hat zu jeder Saison seine Protagonisten.
Im Winter bevölkert sich der See mit bunten Enten,
wie der Tafelente, der Stockente
und der Pfeifente, während die
Kormorane sich mit ausgebreiteten Flügeln auf den Zweigen
niederlassen, um sich in der Sonne trocknen zu lassen.
Im Sommer bevölkert sich der Schilfdickicht mit kleinen unscheinbaren
Vögeln wie dem Seidensänger,
dem Teichrohrsänger und dem Drosselrohrsänger,
während die typischen "Korb"-Nester der Beutelmeise
in den Rispelsträuchern schaukeln und der bunte Bienenfresser
sich auf der oberen Seite des Sees niederlässt. Am Morgen ist
es einfach dem Turmfalken und dem Mäusebussard
auf Erkundung in den Feldern zu begegnen oder dem Profil der Rohrweihe,
während sie das Schilfdickicht überfliegt; in der Nacht
dagegen treten die Schleiereule, der
Steinkauz und andere Nachträuber
in Aktion.
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Aber die spektakulärste Jahreszeit bleibt der Frühling:
die blühenden Hügel bieten das Szenario für die Balztänze
des Haubentauchers, der zum Symbol der Oase geworden ist. Auch die
Zugvögel erscheinen auf dem See und an seinen Ufern, vor allem
die Reiher, wie der Nachtreiher, der Seidenreiher, der Zwergreiher
und der Purpurreiher.
Ein Ökosystem, wie das des Sees, bietet einen enormen Reichtum
an Leben und biologischer Vielfalt, wie die eleganten Libellen,
die bunten vielfältigen Schmetterlinge und die großen
Nachtsphinx. Ferner sind auch Reptilien und Amphibien dauerhafte
Gäste.
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| REGIONALPARK MIGLIARINO SAN ROSSORE MASSACIUCCOLI |
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Der Park liegt im pinienbewaldeten Teil der mittenördlichen
Toskanaküste zwischen den Provinzen Pisa
und Lucca.
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Gegründet mit dem Regionalgesetz 61/79 zum Schutze der Natur,
der Umwelt und der historische Merkmale des Küstengebietes
der Provinzen Pisa und Lucca, in Funktion des sozialen Nutzens ebendieser
Werte, der Werbung, der wissenschaftlichen Forschung und der Naturlehrkunde,
erstreckt sich der Park über ca. 23.000
Hektar auf ca. 32 km Küstenlänge,
einschließlich der Städte Livorno und Viareggo.Fünf
Gemeinden liegen im Parkgebiet: Pisa, San Giuliano Terme, Vecchiano,
Massarosa und Viareggio.
Von besonderem Interesse ist das Vorhandensein vielfältiger
Umweltformen, aneinander anliegend und einander durchdringend und
so findet man auf relativen kleinem Raum eine Vielzahl verschiedener
Lebensformen der Tier- und Pflanzenwelt.
Das Land von San Rossore mit einer
Oberfläche von 4.800 Hektar bildet
das Herz des Regionalparks. Das Land ist dem Publikum teilweise
geöffnet an allen Sonn- und Feiertagen. Es ist allerdings möglich
weitere interne Zonen von besonderem umwelttechnischen Interesse
unter Leitung und Führung des Trägers Regionalpark Migliarino
San Rossore Massaciuccoli zu besuchen.
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Der Träger des Regionalparks hat außerdem erst kürzlich
die „"Sterpaia" eröffnet, ein Gebäude
von großem architektonischem Wert, im Inneren der Pferderennbahn
gelegen. Die „Sterpaia" wird vom Träger des Parks
geleitet und hier befindet sich das Gästezentrum, die Lehrsäle
zur Umweltlehre, Säle für Wanderausstellugen, einen Saal
mit Diaphanieverzeichnissen mit populärwissenschaftlichen Material
zum Park und typischen Produkten der Biolandwirtschaft des Parkes.
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